In diesem Blogartikel möchte ich dir 26 Begriffe aus der Social Media-Welt vorstellen. Alle haben direkt oder indirekt mit der Onlinemarketingwelt zu tun und werden dir früher oder später über den Weg laufen, wenn du dich mit Social Media und Co. beschäftigst.

A wie ANFANGEN

Heute starte ich mit einem kleinen #SocialMediaABC… Jedem Buchstaben im Alphabet wird ein Begriff aus dem Bereich Social Media oder aus dem weiteren Umfeld zugeordnet.

Ich starte deshalb heute mit A wie ANFANGEN … denn auch wenn du noch so viel lesen und dich belesen kannst, irgendwann musst du auch einmal anfangen und dich ausprobieren und schauen, wie es auf andere wirkt, welche Resonanz du bekommst. Wie in vielen Bereichen des Leben fangen wir alle irgendwann einmal bei Null an. 
Lass dich nicht abschrecken und starte los. Und auch wenn du noch unbekannt bist, deine Sichtbarkeit und Reichweite wird mithilfe von Facebook und Co. steigen. Sei dir dessen sicher.

📍Fange z.B. an regelmäßig auf deinem Social Media-Kanal zu posten.
📍Fange z.B. an Stories zu nutzen.
📍Fange an, kurze Videos aufzunehmen.
📍Starte und mache Live-Videos.
📍Nimm ein neues Format in deine Contentplanung auf.

B wie BITLY

Kennst du Bitly? 
Bitly ist ein Kurz-URL-Dienst. Mit diesem Dienst kannst du lange URLS und nichtsprechende URLs, die man sich schlecht merken kann sprechend machen. Das ist besonders hilfreich in Postings oder auch auf Werbemitteln.

C WIE CONTENT CURATION

#ContentCuration steht für das Kuratieren von Inhalten. Das Zusammentragen, Aufbereiten und Veröffentlichen von Inhalten, die man nicht selbst erstellt hat, wird dazu gezählt. 

Sicherlich hast du dich schon oft gefragt, wie du es schaffen sollst, so viel eigenen Inhalt für deine Social Media-Kanäle zu kreieren. Wenn du #Solopreneur oder Solopreneurin hast du schließlich kein Redaktionsteam hinter dir. 

Es spricht nichts dagegen fremde Inhalte auf deinen Social Media-Kanälen zu verbreiten, wenn du den Urheber benennst. 
Das stärkt zu einem dein eigenes Netzwerk ✔ (Sharing is caring 💙), aber auch deine Community profitiert davon ✔, wenn du ihnen Inhalte lieferst, die für sie von Mehrwert sind. Außerdem hast du ständig neue Inhalte für deinen Social Media Auftritt ✔. Mein Beitrag von Montag, die Zusammenfassung der #MarketingCoffeeBreak ist z.B. Content Curation, denn ich war am Donnerstag nicht mit dabei. ➡ Den Inhalt, den Andrea von @AndreaErhartMarketing, in ihrem Live zur Verfügung gestellt hat, habe ich grafisch übernommen, ein wenig angepasst und den Inhalt Postingtext in eigenen Worten wiedergegeben. ➡ Tipp: In deinem Redaktionsplan kannst du z.B. einen festen Tag für kuratierte Inhalte regelmäßig einplanen.

D wie DRANBLEIBEN

Dranbleiben ist total wichtig, wenn du über Social Media gesehen werden möchtest. Deine Facebook-Seite z.B. ist keine statische Visitenkarte, die du einmal einrichtest und dann nie wieder nutzt. 
Nein, sie lebt von deinen Inhalten, die du regelmäßig veröffentlichen solltest. Auch Twitter und Instagram bringen dir nur dann etwas, wenn du dranbleibst und regelmäßig neue Postings veröffentlichst. 
Auch wenn deine Profile auch direkt aufgerufen werden, ja das passiert, die Musik spielt trotzdem in deiner Timeline. 📍Mein Tipp ➡ Nehme dir regelmäßig Zeiten, in denen du deine Social Media-Postings konzipierst und planst. In dieser Zeit kümmerst du dich wirklich nur darum und lässt dich nicht ablenken.

So schaffst du in kurzer Zeit richtig viel, auf deinen Social Media Accounts gibt es regelmäßig Neuigkeiten von dir und du kannst auch einmal getrost in den Urlaub gehen, ohne dass gähnende Leere bei Instagram und Co. herrscht.

E wie EPHEMERAL CONTENT

Uff, was ist das nun wieder für ein Fremdwort. Fast unaussprechlich. Was ist damit gemeint?

Gemeint sind damit Inhalte, die nach einer bestimmten Zeit verschwinden, also nicht permanent auf deinem Social Media-Profil zu finden sind. 
Das sind bei Facebook, Instagram und Snapchat z.B. die Stories, die nach 24 Stunden verschwinden.

Geht es dir vielleicht so, dass du dich hin und wieder fragst, was du posten sollst und nun sollst du dir auch noch Gedanken machen über Inhalte, die nach 24 Stunden einfach weg sind? Ich gebe zu, diese Bedenken kann ich absolut verstehen. 
Deine Stories müssen aus meiner Sicht auch nicht einem High-End-Film gleichen. Viel wichtiger ist es hier, dass du dich zeigst, Einblicke in dein Arbeiten und oder dein Business gibst. 
Vielleicht möchtest du deine Follower mit auf eine Veranstaltung mitnehmen und ihnen zeigen, was du dort erlebst?

Eventuell passt das gar nicht so richtig in deine Postingsstrategie und du bist happy darüber, wenn dieser kurze Exkurs nicht unbedingt ewig verfügbar ist?Es geht hier um das Darstellen des Moments. 
Hier muss nicht alles im Corporate Design sein.

Ephemeral Content kann eine gute Möglichkeit sein, deine Reichweite weiter auszubauen und auch mit den verschiedenen Formaten zu experimentieren.

F WIE FACEBOOK

Wohl eines der beliebtesten Social Networks. Oftmals wird es umgangssprachlich sogar mit Social Media gleichgesetzt.

Deshalb heute von mir ein paar aktuelle Zahlen über das Netzwerk. Gefunden habe ich diese bei @allfacebookde.

Eine super Anlaufstelle für alle Informationen rund um #Facebook und #Instagram. Den kompletten Artikel findest du hier: https://allfacebook.de/zahlen_fakten/offiziell-facebook-nutzerzahlen-deutschland

In Deutschland sind heute mehr als 32 Millionen Menschen monatlich auf Facebook aktiv, vernetzen sich mit anderen, tauschen sich aus und gehen gemeinsamen Interessen oder Ideen nach.

Hier ist also nach wie vor viel Potential für dich und dein Business, um mit deinen Wunschkunden in Kontakt zu kommen. Wichtig ist es natürlich, dass du für dein Unternehmen bzw. deine Selbständigkeit eine Facebook-Seite einrichtest und diese regelmäßig mit Inhalten aktuelle hältst. Eine Facebook-Strategie, die auf deine Unternehmensziele einzahlt, ist hier sehr wichtig.

G WIE GOOGLE

(Fast) jeder kennt Google inzwischen. Etwas „googlen“ hat es sogar schon in den Duden geschafft. 
Die Suchmaschine Google ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.

Mal eben eine neue Reise googlen oder schauen wie das Wetter ist oder den Friseur in der Nähe, das Restaurant für die nächste Familienfeier?

Wer unternehmerisch tätig ist, möchte bei Google gefunden werden und das am allerbesten auf Seite 1… denn wer hat schon Zeit bis auf Seite 2 zu blättern?

Deshalb ist es wichtig, dass du weißt, wie deine potentiellen Kunden nach dir suchen. Welche #Keywords nutzen sie? Wonach suchen sie genau, wenn sie nach deinem Produkt oder deiner Dienstleistung suchen? Das ist wichtig, denn wenn du die richtigen Worte auf deiner Website und deinem Blog verwendest und noch ein paar weitere Kniffe nutzt, dann wirst du auch wahrscheinlicher gefunden. Denke immer aus der Sicht des Kunden.

Wann hast du Google das letzte Mal genutzt und wonach hast du gesucht? … ja, ja, ich bin mal wieder neugierig 😉

Bei mir war es zum Zeitpunkt der Posterstellung „Grafik Blogartikel-Aufbau“ und nun bis zur Veröffentlichung des Posts habe ich schon wieder viele andere Dinge gesucht und recherchiert 🤣 .

H WIE HASHTAG #

Das Hashtag ist gerade aus Instagram und Twitter nicht wegzudenken. Was versteht man aber darunter?

Ein Hashtag ist ein mit Doppelkreuz #, auch Raute genannt, versehenes Schlagwort, das dazu dient Inhalte in den sozialen Netzwerken auffindbar zu machen. Sucht jemand nach einem bestimmten Hashtag und dein Post oder Tweet ist damit versehen, wird er in dessen Suche angezeigt. Du erhöhst damit also deine Reichweite und kannst auch die Interaktionen für deinen Post steigern. 
Wichtig ist, dass du die richtigen Hashtags, also Schlagwörter für dich und dein Business ausfindig machst und diese verwendest. Umso relevanter, umso besser.

Auch würde ich dir abraten auf beliebte Hashtags aufzuspringen, wenn sie nicht im Kontext zu deinem Business stehen. Stehen sie im Zusammenhang, dann macht es natürlich Sinn.

I wie Instagram

Instagram ist ein Bilder- und Videonetzwerk und es gehört zu Facebook. 

Neben den Bild- und kurzen Videoposts gibt es auch die #Stories#InstagramLiveund #IGTV
Das Netzwerk wächst und wächst und ist deshalb auch immer noch interessant für Unternehmen und Selbständige sich hierauf zu präsentieren und mit seiner Zielgruppe in Kontakt zu treten. 

J wie JOKES

Warum sind wir eigentlich in den sozialen Netzwerken unterwegs? Nutzen wir sie, um von den Unternehmen platte Werbebotschaften zu empfangen oder um uns unterhalten zu lassen? Wahrscheinlich in den meisten Fällen eher Punkt 2. 

Auch wenn du selbst Social Media nutzt, um auf dich und dein Business aufmerksam zu machen und nicht nur konsumierst, solltest du auf Werbebotschaften verzichten und versuchen deine Fans und Follower zu unterhalten und das kannst du auch durchaus über Witze realisieren. 

Es muss natürlich zu dir und deinem Business in irgendeiner Art und Weise passen und darf auch nicht auf Kosten anderer stattfinden. Aber ist es nicht toll, wenn du durch deine Art von Humor genau die Menschen ansprichst, die deinen Humor teilen. 
Es baut sich eine Verbindung und auch Sympathie auf. Genau das wollen wir ja mit unseren Social Media-Aktivitäten – Vertrauen aufbauen und genau die potentiellen Kunden ansprechen, die zu uns passen.

K wie Kontinuität

Es ist so wichtig, deine Social Media-Kanäle kontinuierlich mit Inhalten zu füllen, denn sie sind keine statische Visitenkarte, sondern dienen dem Vertrauens- und Communityaufbau. Setze dir deshalb realistische Ziele und starte nicht mit zu vielen Kanälen gleichzeitig. .
Bleibe kontinuierlich bei einem oder zwei Kanälen dran, produziere interessante Inhalte, die deine Community am besten aus der Reserve locken, interagiere mit ihnen und beantworte zeitnah ihre Kommentare. 

Dieses ABC wird in den kommenden Wochen mit weiteren Buchstaben gefüllt.

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