Um online sichtbarer zu werden, ist es unverzichtbar, sich zu zeigen und auch das ein oder andere über sich preis zugeben. Das sage ich auch immer wieder in meinen Beratungen, wenn ich gefragt werde, welche Inhalte man denn so alles auf seinen Social Media-Kanälen posten könnte.

Tatsächlich dachte auch ich anfangs, dass es doch wichtig sei, viele informationsreiche Inhalte zu posten. Ich ging davon aus, dass meine Fans vor allen Dingen daran interessiert waren, Informationen rund um die Social Media-Welt von mir zu erhalten. Ich lag auch nicht total falsch. Ich stellte aber auch fest, dass immer, wenn ich etwas persönlicher wurde und den ein oder anderen Einblick zu meiner Person oder meiner Arbeit gab, die Reaktionen deutlich höher ausfielen.

Genau deshalb habe ich mir auch vorgenommen, in diesem Jahr viel mehr Einblicke in meine Arbeit als Social Media-Beraterin zu geben und auch den einen oder anderen Blick hinter die Kulissen, in die Zukunft aber bestimmt auch einmal in die Vergangenheit.

 

Mit diesem Blogartikel nehme ich an der Blogparade von Marketingzauber teil

Da ich gerade an einem kleinen neuen Projekt arbeite, das ich diesem Jahr wiederum dafür sorgen darf, dass ich noch sichtbarer werde und ich dort ganz zu Beginn eine Vorstellung von mir als sehr wichtig finde, kam mir die Blogparade von Birgit Schultz aka Marketingzauber total passend. In ihrer Blogparade geht es darum, dass die mitmachende Person Einblick in ihr Leben und zu ihrer Person gibt, denn über Gemeinsamkeiten oder kuriose Dinge bauen sich Verbindungen auf. Schlussendlich buchen wir eine Dienstleistung, weil wir das Angebot interessant und für uns wichtig finden, aber auch weil uns die Person dahinter sympathisch ist und wir ihr Vertrauen, oder? Bei mir ist es auf jeden Fall so.

 

Warum es wichtig ist, persönliche Einblicke zu geben

  • Unser Produkt oder unsere Dienstleistung ist aller Wahrscheinlichkeit nach nicht einmalig auf dem Markt, aber durch unsere Person machen wir sie einzigartig.
  • Du zeigst dich und schaffst somit Gemeinsamkeiten oder es wird auch klar, dass du aufgrund bestimmter Einstellungen nicht zu einer Person passt. Auch das ist ein Win.
  • Du wirst nahbarer und trittst hinter deinem Angebot hervor. Du baust über deine Persönlichkeit Vertrauen auf.
  • Potentielle Kunden möchten wissen, wer sich hinter einem Produkt oder einer Dienstleistung „versteckt.“

 

Hier kommen nun 20 Dinge, die du vielleicht noch nicht über mich wusstest.

Los geht’s.

1. Meine Heimat ist das schöne Havelland in Brandenburg.

2. In der richtigen Umgebung kann ich richtig gut berlinern.

3. Ich esse jeden Tag Schokolade. So wie andere ihre Zigarette benötigen, gehört bei mir die Schokolade dazu.

4. Ich esse gerne, aber kochen mag ich nicht.

5. Ich liebe Pommes.

6. Ratten und Mäuse gehören nicht zu meinen Lieblingstieren.

7. Ich lese gerne Krimis, besonders mit regionalem Bezug, aber ich schaue mir sie nur selten im Fernsehen an.

8. Mein erstes Auto war ein Suzuki Swift.

9. Mein mündliches Abitur habe ich in Mathematik gemacht. Das war eine richtig gute Entscheidung.

10. Nach dem Abitur war ich für 3 Monate als Aupair in Irland. Für mich ein wahnsinnig mutiger Schritt, der mich persönlich wachsen ließ.

11. Wenn es nach mir ginge, würde ich keine Schwimmbäder betreten.

12. Robbie Williams ist mein absoluter Lieblingssänger. Noch heute schmelze ich dahin, wenn ich ein Lied von ihm höre oder ein Video von ihm sehe.

13. Ich habe den Glaubenssatz „Sport ist Mord“, stelle aber langsam fest, dass dieser bröckelt, ohne dass ich aktiv daran arbeite.

14. In meiner Jugend habe ich viel Musik gemacht. Ich habe Klavier und Klarinette gespielt und tatsächlich kommt in mir der Wunsch auf, in diesem Jahr wieder eine Klarinette in die Hand zu nehmen.

15. In meiner Ursprungs-Familie ballen sich die Geburtstage im Juli und weil man Traditionen beibehalten sollte, habe ich es für meine eigene Familie übernommen.

16. Ich liebe Ausmalbücher und genieße die Zeit beim Ausmalen unheimlich gern mit meinen Kindern.

17. Berge oder Meer – ich entscheide mich immer für’s Meer, auch wenn es mir reicht, es von außen zu betrachten. Ich bin extrem wasserscheu.

18. Ich arbeite gerne mit handschriftlichen To-Do-Listen. Abzustreichen und den Notizzettel danach in den Papierkorb zu verbannen, ist ein großartiges Gefühl.

19. Ich bin ein Kind der 90er, dennoch besaß ich nie einen Gameboy oder ein Tamagotchi.

20. Schon immer liebe ich Bücher und in mir schlummert der Wunsch, einmal eine eigene Buchhandlung zu haben. Seit letztem Jahr laufen mir immer wieder Bücher über den Weg, in denen eine Buchhandlung eine Rolle spielt. Zufall?

Das war ein kleiner Einblick in mein Leben und zu meiner Person. Schreibe mir gern in welchen Punkten wir Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede haben. Ich freue mich sehr.

Mein Tipp:

Auch wenn du es vielleicht nicht mehr schaffst, an Birgits Blogparade teilzunehmen, denn sie endet schon am 9. Januar: Nimm dir trotz allem einmal ein Blatt Papier und schreibe Dinge über dich auf, die du guten Gewissens in die Welt hinausposaunen kannst. Damit schaffst du dir Futter für deine Socia Media-Postings.

Wenn du sehen möchtest, wie ich die Inhalte dieses Blogartikels weiterverwende, dann folge mir doch gerne bei Facebook oder Instagram. Ich freue mich auf dich.

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