In der vergangenen Woche habe ich mit #TwitterundIch an der Blogparade von Brandwatch teilgenommen und hatte dir gleichzeitig versprochen ein Twitter-ABC zu veröffentlichen. Es enthält u.a. viele Fachbegriffe, die mit Twitter in Zusammenhang stehen, aber auch persönliche Gedanken zum Kurznachrichtendienst. Los geht’s!

A

wie Anmelden – Twitter ist öffentlich. Man muss sich also nicht anmelden, um die Tweets der anderen lesen zu wollen. Wenn du aber selbst aktiv twittern möchtest, kommst du natürlich nicht drumherum, dir dort ein persönliches Profil anzulegen.

B

wie micro-bloggen. Ja, Twitter ist ein Blogging-Dienst.

C

wie chaotisch. Ja, die Twitter-Timeline kann schon ziemlich chaotisch wirken, wenn man vielen Twitterati folgt. Ordnung ins Chaos bringen Twitter-Listen.

D

wie Direct Message oder direkte Nachricht. Du kannst einen Twitterer auch direkt privat kontaktieren, so dass nicht öffentlich mitgelesen wird. Die Nachricht darf seit einiger Zeit auch länger als 140 Zeichen sein. Ihr müsst euch allerdings gegenseitig folgen, ansonsten funktioniert es nicht, sich direkt zu kontaktieren.

E

wie Echtzeit. Tweets laufen in Echtzeit in deine Timeline rein.

F

wie #FollowFriday – auf Twitter ist es üblich, dass man freitags Empfehlungen ausspricht, wem man folgen sollte. Man kann das #ff auch als Danksagung nutzen für Retweets oder Likes.

G

wie genial. Ich hätte nie gedacht, dass ich dieses Medium mal genial nennen würde.

H

wie Hashtag # – zu twittern ohne Hashtags ist nicht zu empfehlen, denn über Hashtags wird man über die Twittersuche gefunden. Auf Veranstaltungen gibt es oft sogenannte Veranstaltungshashtags. Jeden Tweet sollte man dann mit diesem Hashtag versehen. Das erhöht die Sichtbarkeit und auch die Reichweite der eigenen Tweets

I

wie Informationen. Twitter ist für mich ein idealer Kanal, um aktuelle Informationen zu meinen Themen zu finden.

J

wie @JeffBullas, einer der Top Social Media Influencer

K

wie kurz. Keep it short.

L

wie Live-Twittern. Von Veranstaltungen live zu twittern, macht nicht nur riesigen Spaß, sondern erweitert auch das eigene Netzwerk und die Online Reputation. Einige Tipps zum Live-Twittern habe ich hier zusammengestellt.

M

wie Mention. Wenn du andere Twitteratis direkt ansprechen willst, dann markiere sie in deinem Tweet.

N

wie Night and day. Auf Twitter ist immer etwas los, 24/7

O

wie omnipräsent. Auch wenn Twitter in Deutschland nicht den Stellenwert wie in anderen Ländern hat. Twitter wird auch in den Mainstream-Medien immer präsenter. Anlässlich des 10. Geburstages erklärten sogar TV-Sender, wie dieses Twitter eigentlich funktioniert.

P

wie Periscope. Periscope ist der Livestreaming-Dienst von Twitter.

Q

wie Qualität. Die Qualität der Tweets (Länge, richtige Hashtags, richtiger Link, passender Call-to-Action) ist nicht zu verachten, auch wenn die Quantität der Tweets nicht zu unterschätzen ist.

R

wie Retweet. Neben eigenen Tweets sollte man auch die Tweets anderer teilen. Das Teilen heißt bei Twitter Retweet.

S

wie Seeding. Man kann Twitter ideal nutzen, um seine Blogposts, Brancheninformationen etc. zu streuen. Dabei sollte man sich nicht scheuen, Tweets auch mehrfach abzusetzen. Nicht jeder seiner Follower ist immer online.

T

wie Twitonomy. Eines meiner Lieblingstools, um fremde Twitter-Accounts und ihre Aktivitäten zu analysieren.

U

wie Unterhaltung. Twitter ist nicht nur das Absetzen von Tweets mit informativen Charakter. Man kann sich auch ganz wunderbar in 140 Zeichen unterhalten.

V

wie Vine. Gehört ebenso wie Periscope zu Twitter. Mit Vine kannst du 6-Sekunden-Videos produzieren. Diese App wurde im Oktober 2016 eingestellt.

W

wie Wahnsinn. Es ist unglaublich, wie schnell eine Information über Twitter viral verbreitet werden kann. Noch bevor die klassischen Medien darüber berichten.

X wie 10 Tweets pro Tag. Es gibt kein Patentrezept, wie viele Tweets genau richtig und wie viele zu viel sind. Aber 10 Tweets gleichmäßig über den Tag verteilt, können eine gute Orientierung sein.

Y

Yes we can – Tweet von Barack Obama nach seiner Wahl zum US Präsidenten


Z

wie 140 Zeichen. So lang darf ein Tweet maximal sein. In der Kürze liegt die Würze. Es bedarf ein bisschen Übung, aber es funktioniert.

Ich habe ganz bewusst, nur immer einen Punkt pro Buchstabe aufgeschrieben, aber es gibt noch unendlich viele andere Begriffe, die mit Twitter in Zusammenhang stehen. Was würde auf alle Fälle in deinem Twitter-ABC stehen?

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